Osteopathie für Hunde

Die Humanosteopathie lässt sich hervorragend auf die Tiere umsetzen. Voraussetzung sind genaue anatomische, biomechanische und physiologische Kenntnisse des Hundes, um die primäre Ursache einer Funktionsstörung zu finden. Hunde sprechen aufgrund ihrer Sensibilität sehr gut auf eine osteopathische Behandlung an.

Wann sollten Sie an eine osteopatische Behandlung bei Ihrem Hund denken?

Es gibt viele Veränderungen die auf eine Problematik hindeuten können und hier ein paar Beispiele, die sehr gut auf Osteopathie ansprechen:

      • Apathie/ Trägheit
      • Lahmheit/ steifer Gang
      • Kopf- oder Rutenhaltung schief
      • Schwierigkeiten Treppe hoch/ runter, Auto rein/ raus
      • Probleme beim Aufstehen/ Hinlegen
      • Scheinschwangerschaften
      • Trächtigkeitsprobleme
      • Aufgeblähter Bauch/ Verdauungsprobleme
      • Stumpfes Fell
      • Hüftdysplasien
      • Dackellähmung

 

Sinnvoll ist ein bis zweimal im Jahr als eine osteopathische Behandlung als Prophylaxe durchführen zu lassen, um schwerwiegenden Erkrankungen vorzubeugen. So werden Probleme bereits behoben, bevor sie negativen Einfluss auf den Körper ausüben können.

Der Behandlungsablauf richtet sich nach dem Befund und wird individuell abgestimmt. Da eine gesunde Ernährung viel Einfluss auf das Wohlbefinden hat, kann eine Futterumstellung sinnvoll sein. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite.

Die Dauer der Behandlung beträgt ca. eine Stunde und die Kosten für eine Therapie belaufen sich auf 60,00 €. Vorwiegend behandle ich Hunde bei mir zu Hause. Falls der Wunsch eines Hausbesuches besteht, komme ich auch gerne zu Ihnen. Je nach Aufwand wird zzgl. eine Kilometerpauschale berechnet.

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